Zahlreiche Weltmarktführer bei „amerimold“-Premiere

Bis zu 180 Aussteller und 6.000 Fachbesucher erwartet

 Bereits bei ihrer Premiere kann die „amerimold“, 11. – 13. Mai 2010 in Cincinnati USA, mehrere Weltmarktführer von insgesamt drei Kontinenten vorweisen. Ende Februar 2010 hatten bereits fast 120 Aussteller angemeldet. Insgesamt rechnet der Veranstalter DEMAT GmbH mit rund 140 bis 180 Ausstellern zur Premiere der „amerimold“.

 

Renommierte Unternehmen wie Carl Zeiss, Buchem Chemie + Technik, Dassault, EOS, Objet, Zoller, Stratasys haben bereits angemeldet. Herkunftsländer der Aussteller sind unter anderem Deutschland, China und die USA. Für die dreitägige Veranstaltung werden 4000 bis 6000 Fachbesucher erwartet.

Die „amerimold“ bietet ein umfangreiches Rahmenprogramm, darunter ein hochkarätiges Konferenzprogramm, das sich unter anderem mit den Themen Rapid Prototyping & Manufacturing sowie Industrial Design beschäftigt. Darüber hinaus werden Workshops zu den Themenbereichen Spritzgussformen, Innovationen im Formenbau sowie Globalisierung im Formenbau angeboten.

Außerdem werden auf der „amerimold“ die prestigeträchtigen „Leadtime Leaders Awards“ verliehen. Die Awards werden bereits zum achten Mal für herausragende Innovationen im Werkzeug- und Formenbau vergeben.

 

Mit der neuen Messe „amerimold“ exportiert der Messeveranstalter DEMAT GmbH, Frankfurt / Main, das erfolgreiche Messekonzept der EuroMold auch nach Nordamerika. Die „amerimold“ wird in Kooperation mit Gardner Publications Inc. veranstaltet mit dem Ziel, sich in Nordamerika als führende Fachmesse für Werkzeug- und Formenbau, Design und Produktentwicklung zu etablieren.

 

Neben dem gesamten Bereich des Werkzeug- und Formenbaus und der angrenzenden Technologien liegt der Fokus der „amerimold“ auch auf den generativen Zukunftstechnologien Rapid Manufacturing und Rapid Prototyping.

 

Mit dem Standort Cincinnati befindet sich die „amerimold“ in einem der wichtigsten Zentren für Produktentwicklung in den USA. Hier haben renommierte Unternehmen wie Procter & Gamble, Johnsen & Johnsen, Toyota oder GE Aviation ihre Headquarter und schaffen damit eine enorme Nachfrage nach der Entwicklung innovativer Produkte.

 

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Aktuelles 2010, Pressemitteilung 2010 | 04.03.10